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Zum Ende der Seite springen Kulturtopf Vergaberunde 2020  
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Knautschke
Vorstand


Dabei seit: 29.03.2008
Beiträge: 968

Kulturtopf Vergaberunde 2020 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bremerhavener Kulturtopf
- Der Vorstand –
c/o Magistrat Bremerhaven, Kulturamt, Hinrich Schmalfeldt-Str., 27576 Bremerhaven
Tel. 0471 590 2942 (täglich vormittags), Fax 0471 590 2878
E-mail: Mirja.Meyer@magistrat.bremerhaven.de


Bremerhaven, 17.07.2020



Einladung zur Mitglieder- und Delegiertenversammlungfür die Vergaberunde 2020


Sehr geehrte Damen und Herren,

die nächste Sitzung des Bremerhavener Kulturtopfes, zu der ich herzlich einlade, findet statt

am Dienstag, dem 01.09.2020, um 19.00 Uhr
im Lloyd Gymnasium, Grazer Str. 61 (Eingang Zeppelinstraße), in Raum 008

Tagesordnung:

1. Protokoll der Sitzung vom 11.09.2019
2. Wahlen
3. Anträge für die erste Vergaberunde - Beratung und Beschlussfassung
4. Verschiedenes

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

Anträge können für die Vergaberunde eingereicht werden. In dieser Vergaberunde beträgt die Fördersumme maximal 1.500 € pro Antrag.

Anträge können bis zum 24.08.2020, 12.00 Uhr, bei obiger Adresse eingereicht bzw. per
E-mail an Mirja.Meyer@magistrat.bremerhaven.de übersandt werden.

Von interessierten Mitgliedern können die Anträge vorab am 26.08.2020 von 11.00 - 12.00 Uhr im Kulturamt, Stadthaus 1, Zimmer 220,
eingesehen werden.

Endgültig wird der Kulturausschuss die Anträge am 06.10.2020 behandeln, d.h. Veranstaltungen, die gefördert werden sollen, dürfen nicht
vor diesem Termin liegen. Gefördert werden sollen auch Projekte, die bis zum 31.03.2021 durchgeführt werden.

Ich weise Sie ausdrücklich darauf hin, dass die Vergaberunde nur unter der Voraussetzung durchgeführt werden kann, dass die Stadt
Bremerhaven im Oktober einen genehmigten Haushalt hat.

Über Änderungen des Antragsverfahrens werde ich Sie natütlich informieren.

Ich weise wieder darauf hin, dass die Richtlinien für den Kulturtopf bei der Antragstellung eingehalten werden müssen.


Hinweis:
Der Senat verkündete im Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen am 24. Mai 2019 die von der Bürgerschaft (Landtag) beschlossene
Erhöhung des Landesmindestlohns mit Wirkung ab 1. Juli 2019. Die Höhe des Mindestlohns beträgt derzeit 11,13 Euro (brutto) je Zeitstunde.
Laut Gesetz wird der Mindestlohn im September jeden Jahres angepasst.

Auf dem Antragsformular müssen angegeben werden:

Darstellung von Zielen und Zielgruppen
Benennung von Verantwortlichen für die Durchführung

Keine Förderungen erhalten:

interne, geschlossene Veranstaltungen
Förderung von Festen und Veranstaltungen mit kommerziellem Interesse

Nicht zulässig ist eine Doppelförderung mit öffentlichen Mitteln

Nach den neuen Richtlinien des Bremerhavener Kulturtopfes wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter seinen Antrag persönlich oder durch
einen/eine Vertreter/Vertreterin in der Sitzung vorstellen muss.

Sollte eine Teilnahme aus wichtigem Grund nicht möglich sein, so ist dies vor Beginn der Sitzung einem Mitglied des Vorstandes oder Frau
Meyer schriftlich oder fernmündlich (Tel. 590-2942) mitzuteilen.

Anträge von Antragstellern, die unentschuldigt fehlen, werden nicht behandelt und auf die nächste Sitzung verschoben.

Mit freundlichen Grüßen


Peter Weinhold für den Vorstand
17.07.2020 12:30 Knautschke ist offline E-Mail an Knautschke senden Beiträge von Knautschke suchen Nehmen Sie Knautschke in Ihre Freundesliste auf
Knautschke
Vorstand


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Bremerhavener Kulturtopf

Richtlinien (ab 2019)

Ziel des „Bremerhavener Kulturtopfes“ ist, den Bürgerinnen und Bürgern Mut zu machen,
an einer lebendigen kulturellen Entwicklung Bremerhavens durch selbstständige Aktivität
mitzuarbeiten und eigene kulturelle Initiativen zu entwickeln oder weiterzuführen.

Diese Kulturarbeit fördert die Stadt Bremerhaven unter Ausschluss eigener inhaltlicher
Einflussnahme unbürokratisch, indem sie für den „Bremerhavener Kulturtopf“ jährlich eine
angemessene Summe bereitstellt.

Über die Verwendung dieser Summe auf kulturellem Gebiet entscheiden die an
Kulturarbeit in Bremerhaven interessierten Einzelpersonen, Initiativen und Vereine im
Wege der Selbstverwaltung auf der Grundlage der folgenden Richtlinien. Der
Bremerhavener Kulturtopf berücksichtigt und unterstützt dabei die vom Kulturamt der
Stadt Bremerhaven formulierten Förderschwerpunkte in der jeweils gültigen Fassung.


1. Beteiligte: Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die auf kulturellem Gebiet
mit konkreter Arbeit tätig sind oder tätig werden wollen z. B. im Bereich von Musik,
Theater, Film, Literatur, bildender Kunst, Bildungsarbeit, kultureller Breitenarbeit, sozio-
kultureller Integration, deren Tätigkeit außengerichtet ist, deren Struktur den Prinzipien
der Transparenz und demokratischen Selbstverwaltung entspricht.

Sie bilden das Plenum. Jedes Mitglied des Plenums hat 1 Stimme.


2. Nicht beteiligt sind:
kommerzielle Institutionen, städtische/staatliche Institutionen, „Ableger“ solcher
Institutionen, Institutionen, deren finanzieller Bedarf aus öffentlichen und/oder privaten
Mitteln gedeckt ist.

In Zweifelsfällen entscheidet das Plenum.


3. Die Beteiligten wählen neun Delegierte. Die Kandidaten haben ihre Mitgliedschaft(en)
vorher offen zu legen.

Die Delegierten wählen drei Vorstände, die den Kulturtopf organisieren und nach außen
vertreten.

Ein Mitglied des Vorstandes nimmt als Sachverständiger an den Sitzungen des
Kulturausschusses teil. Er hat Rederecht in allen Angelegenheiten des Kulturtopfes.

Jährlich wird grundsätzlich 1/3 der Delegierten und ein Vorstand neu gewählt (Rotation).
Sofern eine entsprechende Zahl der Delegierten nicht freiwillig das Amt zur Verfügung
stellt, werden diejenigen, die durch Rotation ausscheiden, durch das Los bestimmt.


4. Die Delegierten entscheiden über die Anträge auf Förderung aus dem Kulturtopf in
öffentlicher Sitzung.

Voraussetzungen für eine Entscheidung sind:
schriftlicher Antrag für ein konkretes Projekt,
Darstellung der beabsichtigten Finanzierung und der sonstigen Förderung,
Darstellung von Zielen und Zielgruppen,
Benennung Verantwortlicher für die Durchführung.

Bei der Versammlung des Bremerhavener Kulturtopfes hat der Antragstellende bzw.
dessen Vertretung den Antrag vorzustellen. Anträge von Antragstellenden, die auf der
Versammlung unentschuldigt fehlen, werden nicht behandelt und –sofern dies zeitlich
möglich ist – in die nächste Vergaberunde verschoben.
Bei jeder Vergaberunde kann nur ein Antrag pro Antragssteller vorgelegt werden. Im
Interesse der Vielfalt haben die ersten Anträge von Antragsstellern im Jahr Vorrang. Aus
rechtlichen Gründen müssen Initiativen der Stadt gegenüber durch eine Person
verantwortlich vertreten werden.


5. Entscheidungskriterien für die Förderung:

Konkrete Projekte auf kulturellem Gebiet (siehe Ziffer 1),
Nach außen gerichtete Tätigkeit,
die – im Regelfall – über die übliche Arbeit hinausgeht.
In der Regel keine Förderung laufender Unkosten (Ausnahme: z. B. Startprobleme bei
neuen Gruppen mit kultureller Zielsetzung).
Antragsteller müssen an der Durchführung bzw. Organisation des Projekts persönlich
beteiligt sein


6. Ausschlusskriterien:

- Keine Doppelförderung mit öffentlichen Mitteln
Keine Anschaffung von Inventar oder Geräten durch Mittel des Bremerhavener
Kulturtopfes
Es soll durch die Arbeit des Bremerhavener Kulturtopfes die kulturelle Vielfalt gestärkt
werden. Deshalb keine Förderung von Reihen- oder Serienveranstaltungen mit ähnlichen
Inhalten oder gleichen Interpreten.
Keine Förderung von Festen (z. B. Straßenfeste oder jahreszeitlich bezogene
Veranstaltungen wie Frühlings- oder Sommerfeste), bei denen der kulturelle Aspekt nicht
eindeutig im Vordergrund steht und die stattdessen einen mehr sozialkommunikativen
Charakter haben oder von Veranstaltungen mit kommerziellem Interesse.


7. Zeitpunkt der Antragstellung und Vergabe:

Anträge können laufend, möglichst aber mit angemessener Frist, im Voraus gestellt
werden.

Die Vergabe der Mittel ist so vorzunehmen, dass 2/3 der Mittel bis etwa zur Jahresmitte
(Beginn der Ferien) für Vorhaben im Laufe des Jahres und 1/3 bis zum Jahresende verteilt
werden.

Wenn erheblich mehr Anträge eingehen als Fördermittel zur Verfügung stehen, sollen die
Delegierten eine Auswahl der zu fördernden Anträge treffen.


8. Befürwortete Anträge werden über das Kulturamt dem Kulturausschuss zugeleitet, der
über den Vorschlag des Kulturtopfes beschließt. Beantragte Projekte dürfen nicht vor der
Zustimmung durch den Kulturausschuss stattfinden. Will der Kulturausschuss von einem
Vorschlag des Kulturtopfes abweichen, ist dem Vorstand zunächst Gelegenheit zur
Stellungnahme zu geben.
17.07.2020 12:42 Knautschke ist offline E-Mail an Knautschke senden Beiträge von Knautschke suchen Nehmen Sie Knautschke in Ihre Freundesliste auf
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